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Jörg Klöppner ist JK Sportsfoto und ich darf seit 1962 mein Unwesen auf der Erde treiben. Seitdem ich 15 Jahre alt war, hat mich alles was zwei Räder und einen Motor hat interessiert und das ist bis heute immer noch meine Leidenschaft. Zum Rennsport bin ich durch einen Freund gekommen, der fragte mich eines Tages...

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Nach Jahren in der IDM folgten parallel weitere Schritte in der Superbike WM und Eventfotografie und vielen anderen Rennklasssen bis ich im Jahr 2015 meine ersten Fotos in der MOTO GP machten durfte. Mein Anliegen ist es die herausragenden Leistungen und Momente jedes einzelnen so gut wie möglich festzuhalten.


Traum von WM-Punkten endet wegen Cent-Bauteil in Feuerball

Mit einem Riesenknall ist der Traum von WM-Punkten für das ARLOWS Racing Team am vergangenen Sonnabend um 15:40 Uhr bei der German Speedweek zerplatzt wie eine Seifenblase.

Nach der ersten Stunde lang die Mannschaft des Langenhagener Fahrzeugteilespezialisten noch auf Platz 22 und damit voll im Soll. Nach 65 Minuten wechselte Startfahrer Sascha Schoder aus dem Burgwedeler Ortsteil Engensen auf den Duisburger Kjel Karthin, der seinen Speed im Laufe des Turns immer weiter steigerte und offensichtlich Spaß an der BMW S1000rr fand.

Bereits ab Dienstag war die 15-köpfige Mannschaft damit beschäftigt das Bike für das 8-Stundenrennen weiter zu verbessern, was sich bis zum Schluss am Zeitenmonitor deutlich ablesen ließ. Von 28 Position – und damit vor einigen permanenten WM-Teams – ging es bei Saunatemperaturen um 35 Grad Celsius ins Finale der weltumspannenden Serie aus 8, 12 und 24-Stundenrennen.

Trotz aller akribischer Vorbereitung und höchster Motivation machte einmal mehr eine wenige Cent teure Pleuelschraube das Unterfangen "Punktgewinn" zunichte.

Betretene Mienen und hängende Köpfe wo eine Minute zuvor noch Ausgelassenheit und Euphorie die Runde machten. "Das ist die Seite des Motorsports die keiner für sich gepachtet haben möchte. Aber so bitter es gerade auch wirken mag, wir werden noch stärker zurückkehren" So Teamchef Detlef Karthin einige Minuten nach dem Desaster.

"Schäden wie dieser gehören bei extremen Bedingungen wie heute leider dazu, wichtig ist, dass den Fahrern nichts passiert ist und sich keiner ins Boxhorn jagen lässt."

So bleibt dem Team nur die Hoffnung auch nächstes Jahr genügend Support zu erhalten, um erneut an den Start rollen zu können. "Wir sind zuversichtlich für 2017, haben sowohl fahrerisch aber besonders als Team überzeugt, das sollte Gehör gefunden haben", so der Besitzer der BMW, Sascha Schoder, auf die Frage nach der Zukunft des Teams.

Gerne soll auch in der kommenden Saison über die Truppe mit dem Sitz in Engensen und Kolshorn berichtet werden
 

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